Maschinenring Ulm-Heidenheim e.V.
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Eintägige Busreise zur EuroTier nach Hannover     am 14. November 2018     

Zur EuroTier bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit, bei unserer eintägigen Busreise am Mittwoch den 14. November 2018 teil­zunehmen.

 

Abfahrt ist wie gewohnt um 1.30 Uhr an der Stadt­halle in Langenau, Karlsstraße 24 und um 1.50 Uhr auf dem Park & Ride Parkplatz Autobahnausfahrt Nattheim. Gegen 7.00 Uhr werden wir eine Frühstückspause im Rasthof Rhüden einlegen. Rückreise von Hannover ist 18.00 Uhr. Ankunft zu­rück in Langenau ist voraussichtlich zwischen 23.30 Uhr und 0.30 Uhr. Die Kosten betragen für Mitglieder 59 € und für Nichtmitgliedern 64 €. Ein reichhaltiges Früh­stücksbuffet ist im Preis inbegriffen. Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 05. November 2018 bei uns an.

 

Auch dieses Jahr können Eintrittskarten über uns bezogen wer­den. Für Maschinenring Mitglieder kostet eine Tageskarte 19 €. Diese kann für unsere Busreise ebenfalls bis spätestens 05.11.2018 bei uns in der Ge­schäftsstelle bestellt werden. Wenn Sie Freikarten besitzen, vergessen Sie bitte nicht, diese im Voraus Online auf der Internetseite der EuroTier zu registrieren und gegeben falls auszudrucken.

Rückblick Feldvorführung                                 zur Maisstoppelbearbeitung

Unser Feldtag zum Thema "Maiszünslerbekämpfung durch Stoppelbearbeitung war ein voller Erfolg. Wir haben uns die Mühe gemacht und stellen Ihnen folgend einen Erebnisbericht unserer Veranstaltung zur Verfügung. Wir wünschen viel Spass beim Lesen!

Ausnahmeregelung ÖVF und FAKT                 wegen Trockenheit

Wegen der langen Trockenheit und den unter­durchschnittlichen Niederschlägen, bleibt als Gegenmaßnahme zu den vielerorts starken Ertragseinbußen insbesondere im Grünland und Ackerfutterbau außer dem Zukauf nur der Anbau von Zwischenfrüchten zur Verfütterung.

 

Durch die Teilnahme der Landwirte und Landwir­tinnen am Agrarumweltprogramm FAKT mit einer 5-jährigen Verpflichtungen tritt nun eine Konkur­renzsituation zwischen der notwendigen Futter­beschaffung und der Einhaltung der FAKT-Verpflichtungen bei der Begrünung von Acker­flächen nach Getreide ein.

 

Dies betrifft die Maßnahmen:

 

  • E1.1 Begrünung im Acker
  • E1.2 Begrünungsmischungen im Acker
  • F1 Winterbegrünung

 

Die mit FAKT Förderung unterstützte Begrünung von Ackerflächen kann grundsätzlich nach den Fördergrundsätzen nicht für die Fütterung genutzt werden. Es wird nun die Möglichkeit eröffnet, den bestehenden Verpflichtungsumfang der Begrü­nung von Ackerflächen in 2018 zu reduzieren, um die Flächen für die Erzeugung von Futter aus Zwischenfrüchten nutzen zu können. Für solche Flächen kann jedoch kein FAKT Ausgleich ge­währt werden. Die Antragsteller müssen den Um­fang der Reduzierung der Begrünungsflächen vor der Inanspruchnahme der Maßnahme bei der unteren Landwirtschaftsbehörde schriftlich anzei­gen und als Fall außergewöhnlicher Umstände anerken­nen lassen. Die genehmigte Unterschrei­tung des Verpflichtungsumfanges im Jahr 2018 hat keine Auswirkungen auf die Ausgleichszah­lungen im FAKT in den Vorjahren.

 

Ausnahmeregelung der Direktzahlungen Durch­führungsverordnung für die gesamte Region Baden-Württemberg:

 

Ebenfalls liegen die Voraussetzungen für die Ausnahmeregelung zur Verfütterung des Auf­wuchses von Bracheflächen als ökologische Vor­rangflächen für die gesamte Landesfläche Baden-Württembergs vor. Gemäß § 25 Absatz 2 der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung vom 3. November 2014 (BGBl. I S. 1690), die zuletzt durch die Verordnung vom 23. März 2018 (BAnz AT29.03.2018 V1) geändert worden ist, ergeht folgende Allgemeinverfügung:

 

1. Der Aufwuchs von ÖVF-Bracheflächen kann durch Beweidung mit Tieren oder Schnittnutzung für Futterzwecke genutzt werden.

 

2. Zulässig ist auch eine kostenlose Weitergabe im Rahmen der Nachbarschaftshilfe an Dritte.

 

3. Die für die Nutzung vorgesehenen ÖVF-Bracheflächen sind bei der unteren Landwirtschaftsbehörde (ULB) im Landratsamt schriftlich vor der Nutzung zwingend anzuzeigen.

Hierfür stehen standardisierte Anzeigeformulare im Internet unter www.landwirtschaft-bw.info zur Verfügung

 

4. Bei der Anzeige sind mindestens folgende Daten anzugeben:

 

  • Anzeigende Person (Bewirtschafter/Unternehmensnummer)
  • die betroffenen Schläge
    (Schlag-Nr.) / Flurstücke (Flst.-Nr.) einschließlich genutzter Fläche (ha)
  • ggf. bei Abgabe an Dritte der Name des aufnehmenden Betriebs

5. Die Allgemeinverfügung gilt ab dem Tag ihrer Bekanntmachung, die sofortige Vollziehung wird angeordnet.

 

Den vollständigen Bericht sowie die Rechtsbehelfsbelehrung finden Sie im angehängten PDF Dokument. (Quelle: MLR)

 

Mautpflicht und Güterkraftverkehrsgsetz

Maut - Kulanz für Land- und Forstwirte ab dem 01. Juli 2018
Die Bemühungen der landwirtschaftlichen Verbände und der LWK Niedersachsen in den letzten Wochen waren erfolgreich!
Bundesminister Andreas Scheuer hat gerade noch rechtzeitig einer ab sofort gültigen Kulanzfrist zugestimmt. Vor allem Land- und Forstwirte sind von der LKW- Maut befreit, auch wenn sie Beförderung mit Traktoren schneller als 40 km/h bbH durchführen.

Wer  in die Mautpflicht fällt und wer davon befreit ist, entnehmen Sie bitte den folendem Bericht. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle 07345/9691-25

 

Die in der Pressemitteilung vom März 2018 angekündigte Verlängerung der sog. Kulanzfrist zum Güterkraftverkehrsgesetz wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Das bedeutet, die Nichtahndungsfrist für Beförderungen, die ohne Erlaubnis nach GüKG durchgeführt wurden und werden, gilt auch über den 31.05.2018 hinaus solange, bis eine Gesetzesänderung umgesetzt wird. Um diese Fristverlängerung zu ermöglichen, wurden die dafür notwendigen Merkmale klar definiert. Im nachfolgendem Dokument sind die Details für Sie nochmals genauer beschrieben.

GüKG Info KBM 2018-06.pdf
PDF-Dokument [255.5 KB]

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Maschinengemeinschaft / MR Ulm-Heidenheim AG

 

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Öffnungszeiten                Biomassehof Langenau

Öffnungszeiten:

 

Montag, Mittwoch, Freitag                   13.00-17.00 Uhr

 

Samstag                  9.00-13.00 Uhr

 

Von uns für Sie !

Agrardieselantrag 

Die Steuerentlastung für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft ist mit einer Steueranmeldung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck für die innerhalb eines Kalenderjahres zu begünstigten Zwecken verwendeten Gasöl-, Pflanzenöl- und Biodieselmengen zu beantragen. 

Geförderte Beratungsmodule

Mit dem Förderprogramm „Beratung landwirtschaftlicher Betriebe" vergünstigt das Land Baden-Württemberg bestimmte Beratungsangebote für die Betriebe deutlich um bis zu 100 Prozent. Die Maßnahme im Rahmen des Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg 2014–2020 können alle Betriebe der Landwirtschaft, des Garten- und Weinbaus nutzen. Informationen zum modularen Aufbau des beratungssystems und den einzelnen Modulen finden Sie hier.

Flexibilitätsprämie für Biogasanlagen und Biomethanolanlagen

Für Bestands-Biogasanlagen, die bis zum 31. Juli 2014 in Betrieb genommen wurden, kann die mit dem EEG 2012 eingeführte Flexibilitätsprämie be­antragt werden. Jedoch kann die Flexibilitätsprä­mie nicht unbegrenzt beantragt werden. Im EEG 2014 wurde ein Zubaudeckel von insgesamt 1.350 MW eingeführt, der Stand März 2017 schon zu ca. 25% ausgenutzt ist.

 

Wichtig deshalb: Wenn Sie die Prämie beantra­gen möchten, sollten Sie rasch handeln.

 

Konkret zur Höhe der Prämie

Bestandsanlagen, die vor dem 01.08.2014 in Be­trieb genommen worden sind, erhalten nach dem EEG 2014 bzw. 2017 je zusätzlich installiertem Ki­lowatt pro Jahr 130 Euro. Die Flexibilitätsprämie ist auf zehn Jahre garantiert.

 

Berechnung:

PInst. - (1,1 x PBemessung) = PZusatz x 130 €/kW

 

Beispiel (vereinfacht):

Bisher installierte Leistung/Bemessungsleistung

BHKW 1: 250 kW

Zusätzliche flexible Leistung BHKW neu: 150 kW

 

400 kW – (1,1 x 250 kW) =

125 kW x 130 €/kW    = 16.250 €/Jahr

 

Flexibilitätsprämie gesamt (10 Jahre)                       = 162.500 €

 

Folgende Anforderungen müssen berücksich­tigt werden:

Geschlossenes Endlager für Gärreste sowie eine Gasfackel oder eine andere zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung
Nachweis über die erforderlichen Gasspei­cherkapazitäten für den flexiblen Betrieb der Anlage
Nachweis über die flexible Fahrweise der An­lage
Nachweise über Direktvermarktung
Fahrplan des Vermarkters oder des Netzbe­treibers
Nachweis über die Möglichkeit zur viertel­stündlichen Messung
behördliche Genehmigung für die gesamte in­stallierte Leistung

 

Bei Interesse helfen wir Ihnen gerne weiter.

Ansprechpartner ist Hans Fetzer,

Tel: 07345 / 96 91 13

Interessantes aus dem Netz..

Maschinenring Ulm-Heidenheim e.V.
Kalmenbrunnenstr. 2/1
89129 Langenau

Tel.: +49 7345/9691-0

E-Mail:
mr(at)maschinenring-ulhdh.de


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Unsere Öffnungszeiten

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